Ein neuer Ort
Stahlplastik für den Hermannshof
Eröffnung: Künstlertage 2010 am
31. Juli 2010

Unweit des romantischen Teepavillons von 1920 führt eine Treppe hinab in den Steinbruch. Von Holunderbüschen gesäumt führen 48 Stufen hinunter an einen neuen Ort. Wilfried Hagebölling hat ihn gestaltet.

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Theater im Atelier
zwischen Komödie und Satire:
„Ebbi“ von Max Beckmann, 6. Juni 2010

Bereits zum zweiten Mal brachte der Verein „Kunst und Bühne e. V.“ aus Hannover unter der souveränen Leitung von Dr. Norbert Nobis nun auf Einladung der Galerie Monika Hoffmann ein Stück eines bildenden Künstlers in Paderborn zur Aufführung, und der Ort – der Ausstellungsraum im Atelier des Bildhauers Wilfried Hagebölling – hat sich abermals als wunderbar geeigneter Rahmen für die fulminant „gespielte“ szenische Lesung erwiesen.

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Surrealistisches Theater im Atelier:
„Wie man Wünsche beim Schwanz packt“
von Pablo Picasso, 27. September 2008

Wer neugierig war, wie ein „echter Picasso“ auf der Bühne aussieht, hatte am 27. September Gelegenheit dazu: Auf Einladung der Galerie Monika Hoffmann führte der Verein Kunst und Bühne e.V. aus Hannover unter der Leitung von Dr. Norbert Nobis an diesem Abend Picassos selten gespielte Groteske im Atelier von Wilfried Hagebölling auf.

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Skulpturenausstellung „Hoogspanning“
im Park „De Paauw“,
Wassenaar, Holland
31. Mai – 31. August 2008

Drei große Stahlplastiken von Wilfried Hagebölling sind den Sommer über im weitläufigen Park des ehemals von Mitgliedern der königlichen Familie bewohnten, heute als Rathaus genutzten Palais „De Paauw“ im niederländischen Wassenaar, nahe Den Haag, zu sehen. Die Arbeiten des als Gast geladenen deutschen Bildhauers bilden den Schwerpunkt der Skulpturenausstellung „Hoogspanning“, die zeitgenössische niederländische Bildhauerei präsentiert. Eröffnet wurde die Ausstellung am 31. Mai von Ihrer königlichen Hoheit Prinzessin Maxima in Begleitung ihres Ehemannes Kronprinz Willem-Alexander.
Skulptur – Architektur
Hagebölling – Koolhaas/Scheeren

Das lange virulente Thema der Beziehung von Architektur und Skulptur hat breites Interesse hervorgerufen. Die Diskussion fordert eine genauere Untersuchung heraus, die Hintergründe offen legt jenseits von Gigantismus, Populismus, Tourismusattraktion und Kommerzoptimierung.

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Transfer

Diese Arbeit bringt die Unmenschlichkeit des Nahostkonfliktes mit seinem (vorerst?) letzten Höhepunkt, dem Libanonkrieg, hautnah zu uns.
Eine aktuelle Sammlung, ein Atlas von Stimmen und Bildern zu Krieg und Terror, dazu Collagen und Skizzen, – schließlich Verstummen, radikale Stille: bleiernde Tafeln, erstarrter Beton, Ruß.

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Abu-Ghureib 2003/2004
Friedrich von Spee 1631/1632

Die ad-hoc-Intervention im öffentlichen Raum ist Protest gegen Folter. Die Arbeit präsentiert eine Isolierzelle, wie sie U.S. Truppen für Abu-Ghureib-Häftlinge in Bagdad benutzen – eins zu eins – am Enstehungsort der „cautio criminalis“ (1631/1632) des Friedrich von Spee, auf dem Gelände des ehemaligen Paderborner Jesuitenkollegs ab Samstag, den 30. Oktober 2004. Nach der öffentlichen Demonstration wird die Arbeit von Wilfried Hagebölling in seinem Atelier gezeigt werden und nach Vereinbarung zugänglich gemacht.

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Galerie Monika Hoffmann

Theodorstr. 24
D-33102 Paderborn
Telefon: +49 (0)5251 25255
Telefax: +49 (0)5251 184940


info@wilfriedhageboelling.de

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